
EUR/JPY beendet seine viertägige Gewinnserie und notiert am Dienstag im asiatischen Handel bei rund 177,70. Die technische Analyse des Tagescharts zeigt, dass sich das Währungspaar weiterhin innerhalb eines abwärtsgerichteten Trendkanals bewegt, was auf eine anhaltend bärische Tendenz hindeutet.
EUR/JPY konsolidiert zwischen einer kurzfristigen Unterstützung und einem mittelfristigen Widerstand. Das Währungspaar hält sich knapp über dem exponentiellen gleitenden Neun-Tage-Durchschnitt (EMA) bei 177,54. Zugleich begrenzt der 50-Tage-EMA bei 179,84 das Aufwärtspotenzial und sorgt dafür, dass die übergeordnete Tendenz neutral statt klar bullisch bleibt. Der Relative-Stärke-Index (RSI) über 14 Tage liegt mit 42,59 unter der Mittellinie und deutet auf eine leicht schwache Dynamik hin, jedoch nicht auf einen eindeutig überverkauften Markt.

EUR/JPY testet die unmittelbare Unterstützung am Neun-Tage-EMA bei 177,54. Ein erfolgreicher Durchbruch unter den kurzfristigen gleitenden Durchschnitt würde die bärische Tendenz verstärken und das Währungspaar unter Abwärtsdruck setzen. Damit könnte das im November 2025 verzeichnete Elfmonatstief von 175,70 getestet werden, gefolgt von der Untergrenze des abwärtsgerichteten Trendkanals bei rund 175,60. Sollte der Verkaufsdruck zunehmen und das Währungspaar unter diese durch das Zusammentreffen beider Marken gebildete Unterstützungszone drücken, könnte bei weiteren Kursverlusten das 14-Monats-Tief bei 169,72 ins Visier rücken.
Auf der Oberseite liegt der wichtigste Widerstand an der Obergrenze des abwärtsgerichteten Trendkanals nahe 178,70, gefolgt vom 50-Tage-EMA bei 179,84. Ein Anstieg über den mittelfristigen gleitenden Durchschnitt würde eine bullische Trendwende auslösen und EUR/JPY den Weg in Richtung des am 17. April erreichten Allzeithochs von 187,95 ebnen.
Analysten der Danske Bank heben hervor, dass der Gouverneur der Bank of Japan (BoJ), Kazuo Ueda, die zugrunde liegende Inflation in Japan inzwischen als „ziemlich nahe“ am Ziel von 2 % einstuft. Als wesentliche Ursachen für den Preisdruck nennt er die angespannte Arbeitsmarktlage und die starke weltweite Nachfrage im KI-Bereich.
(Die technische Analyse dieses Artikels wurde mithilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)
Die folgende Tabelle zeigt die heutige prozentuale Veränderung des Euro (EUR) gegenüber den aufgeführten wichtigen Währungen. Am schwächsten entwickelte sich der Euro gegenüber dem australischen Dollar.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | 0,05 % | 0,07 % | 0,00 % | 0,03 % | -0,28 % | 0,17 % | 0,15 % | |
| EUR | -0,05 % | -0,05 % | -0,05 % | -0,01 % | -0,28 % | 0,07 % | 0,05 % | |
| GBP | -0,07 % | 0,05 % | -0,02 % | -0,02 % | -0,23 % | 0,12 % | 0,10 % | |
| JPY | 0,00 % | 0,05 % | 0,02 % | 0,03 % | -0,18 % | 0,14 % | 0,13 % | |
| CAD | -0,03 % | 0,01 % | 0,02 % | -0,03 % | -0,22 % | 0,13 % | 0,11 % | |
| AUD | 0,28 % | 0,28 % | 0,23 % | 0,18 % | 0,22 % | 0,35 % | 0,32 % | |
| NZD | -0,17 % | -0,07 % | -0,12 % | -0,14 % | -0,13 % | -0,35 % | -0,01 % | |
| CHF | -0,15 % | -0,05 % | -0,10 % | -0,13 % | -0,11 % | -0,32 % | 0,01 % |
Die Heatmap zeigt die prozentualen Veränderungen wichtiger Währungen zueinander. Die Basiswährung wird in der linken Spalte ausgewählt, die Kurswährung in der obersten Zeile. Wenn Sie beispielsweise in der linken Spalte den Euro auswählen und der Zeile horizontal bis zum US-Dollar folgen, gibt die im Feld angezeigte prozentuale Veränderung die Entwicklung von EUR (Basiswährung)/USD (Kurswährung) wieder.